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Schmetterlingszertifikat

2nd März 2008

Schmetterlingszertifikat

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Bei der Konstruktion Schmetterlingszertifikat profitiert der Inhaber sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des zu Grunde gelegten Basiswertes. Schmetterlingszertifikate sind mit einer unteren Barriere ausgestattet. Wird diese während der Laufzeit des Papiers nie berührt, werden Verluste des Baiswertes in Gewinne des Zertifikats umgeschrieben. Auch bei steigenden Kursen profitiert der Anleger in der Regel eins zu eins mit. Wird die Barriere allerdings verletzt, gilt die Umwandlung von Basiswertverlusten in Zertifikatgewinne nicht mehr. Ab dem Schwellenkurs werden Verluste auch von dem strukturierten Produkt vollständig abgebildet.
Bei Schmetterlingszertifikaten existieren auch Produkte mit einer so genannten Cap Variante, bei der auch für steigende Kurse eine eine Barriere vorgeschrieben ist. Diese bezieht sich allerdings nur auf die Partizipation an weiteren Gewinnen, eine Wandlung in Verluste erfolgt hier meist nicht.
Diese Form der Anlage bietet sich bei einer wenig spezifischen Erwartung hinsichtlich der künftigen Kursentwicklung an.

Dieser Eintrag wurde am Sonntag, März 02, 2008 um 13:56 veröffentlicht und ist publiziert unter Begriffe. Hier ist der RSS 2.0 Feed zu dieser Seite. Hinterlasse einen Kommentar oder sende uns einen Trackback von Deiner Seite. Direktlink zur Seite: http://www.fonds-wissen.de/schmetterlingszertifikat.html

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