Barchart
Ein Barchart bezeichnet eine von vielen Möglichkeiten, den Kursverlauf eines Wertpapiers darzustellen. Der Barchart besteht aus einem langen senkrechten Balken, dessen oberes Ende den höchsten Kurs der Betrachtungsperiode anzeigt [..]
Ein Barchart bezeichnet eine von vielen Möglichkeiten, den Kursverlauf eines Wertpapiers darzustellen. Der Barchart besteht aus einem langen senkrechten Balken, dessen oberes Ende den höchsten Kurs der Betrachtungsperiode anzeigt [..]
Der Bund-Future ist einer der am meisten gehandelten Terminkontrakte in Deutschland. Er bezieht sich auf eine nicht real existierende, sondern hypothetisch konstruierte Bundesanleihe mit einem Nennwert von 100.000 Euro. Diese fiktive Anleihe ist ausgestattet mit einem Zinskupon in Höhe von sechs Prozent.
Wird der [..]
Die Sharpe Ratio ist eine statistische Kennzahl, die dem Anleger Aufschluss über das Verhältnis von Chancen und Risiken eines potenziellen Investments geben soll. Interessant ist dieser Wert bei einem Vergleich der Kennzahlen zweier oder mehrerer Wertpapiere.
Die Berechnung ist relativ einfach. Zunächst ermittelt man die Standardabweichung eines Investments. Dies geschieht auf Basis historischer Daten. Darüber hinaus [...]
Das Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) gibt dem Anleger Aufschluss darüber, wie lange er warten muss, bis er seine Einlage hypothetisch gesehen aus dem Cash Flow der Unternehmung zurück bekommt. Die [..]
Das Kurs Gewinn Verhältnis ist eine der wichtigsten Methoden zur fundamentalen Bewertung einer Aktie. Es dient genauso dazu, den Gesamtmarkt auf eine Über- oder Unterbewertung hin zu prüfen.
Es gibt ganz einfach an, wie viel Geld ein Anleger zahlen muss, um ein Stück vom Gewinn der Aktiengesellschaft in seinen [..]
Die Dividendenrendite ist eine alt bewährte Kennzahl zur Bewertung der Erfolgsaussichten einer Aktie. Zur Ermittlung wird die zum nächsten Dividendentermin erwartete Höhe der Ausschüttung durch den Kurs der Aktie dividiert. Das Ergebnis ist die Dividendenrendite.
Diese Kennzahl ist allerdings nur bedingt geeignet. Sie leistet gute Dienste, wenn eine konservative und verhältnismäßig wenig schwankungsintensive Strategie verfolgt werden [...]
Front Running beschreibt eine in Deutschland verbotene Vorgehensweise von Bankmitarbeitern.
Dabei werden insbesondere größere Kundenaufträge nicht unmittelbar nach Erteilung an die Börse weitergeleitet, sondern es wird zunächst von den Mitarbeitern ein entsprechender Auftrag erteilt, der die Information über [..]
Der Tracking Error ist eine Maßzahl die zur Bewertung von Investmentfonds angewandt wird. Sie gibt an, wie hoch das Risiko des Anlegers ist, mit einem Fonds eine schlechtere Rendite zu erzielen als mit der zu Grunde gelegten Benchmark.
Bei einem Indexfonds, der einen Index zu Hundert Prozent abbildet, ist der [..]
Die Zentralbank ist für das Zinsniveau im Euroraum zuständig und wacht über die Preisniveaustabilität. Mittels so genannter Offenmarktoperationen entzieht sie dem Markt Liquidität beziehungsweise versorgt ihn mit zusätzlichen Mitteln. Dabei werden entweder verzinsliche Wertpapiere von der Zentralbank gekauft, womit zusätzliche Liquidität in den Markt kommt, oder [..]
Die Zinsstrukturkurve stellt die Abhängigkeit des Zinssatzes von der Laufzeit einer Anlage dar. In der Regel gilt, dass mit zunehmender Laufzeit der Zinssatz ansteigt. Dies liegt daran dass lange Zeiträume für die Gläubiger mit höheren Risiken behaftet sind. Ein solcher Fall wird als normale Zinsstruktur bezeichnet.
Für den Fall, dass es hinsichtlich der Laufzeit eines verzinslichen [...]
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